Für all die Dinge, die wir gerne mit euch teilen wollen, die aber nicht zu den anderen Kategorien gehören. Also wirklich ein kleines Sammelsurium aus unserem Alltag oder Dinge, die uns bewegen.
Hauptbahnhof Zürich von der Bahnhofstrasse aus gesehen
Die Bahnhofstrasse ist DIE Schopping-Meile in Zürich
Die an die Belle Epoque erinnernde Brasserie Lipp befindet sich unweit der Bahnhofstrasse und verspricht französische Brasserie-Küche auf höchstem Niveau.
Hier gibt es alles zwischen helvetischer Tradition und heutigen Trends. Von Holzkreiseln über Glasschalen bis hin zu Schmuck - alles Made in Switzerland. Wenn ich da jetzt reingegangen wäre, hätte ich Stunden schauen können....
Nun geht es über den Heiristeg (rechts) weiter zur "Schipfe". Links sieht man den Turm vom Grossmünster
Die «Schipfe» ist eines der ältesten Quartiere Zürichs und verläuft unterhalb des Lindenhofs
Im Mittelalter war die «Schipfe» Umschlagplatz wichtiger Güter
ab dem 16. Jahrhundert Ort der Seidenindustrie, der Badestuben und des Schiffbaus.
Die «Schipfe» ist aber auch ein idyllischer Ort zum Verweilen, Einkaufen und Essen
Die «Schipfe» ist bis heute eine Handwerkergasse geblieben
Blick zurück von der Rathausbrücke aus
Blick von der Rathausbrücke in Richtung Zürichersee und Grossmünster
Blick in einen Hinterhof in der Altstadt von Zürich
Man denkt wirklich, man wäre irgendwo in Südfrankreich und nicht in Zürich
In Zürich gibt es jede Menge Zunfthäuser. Sie dienen den jeweiligen Zünften als Versammlungsort, einige sind aber auch öffentlich zugänglich und beherbergen ausgezeichnete Restaurants
Mein Ziel war eigentlich das Zunfthaus zur Zimmerleuten (das Haus in der Mitte) - aber ich war viel zu früh dran
Also mache ich noch eine kleine Runde. Erst an der Limmat entlang. Hier: Blick zurück in Richtung Rathaus und Rathausbrücke
Dann wieder in die kleinen Gassen der Altstadt hinein
Vorbei am Napfbrunnen am Spiegelplatz....
.... wo ein Haus schöner ist wie das andere....
.... und wo es ein Restaurant am anderen gibt
Das Haus zum Loch am Zwingliplatz.
Der Sage nach soll Karl der Grosse hier Gericht gehalten haben, wenn jemand vor dem Haus an der eigens dafür eingerichteten Glocke läutete
Überall hat es enge Gassen ....
... noch mehr Restaurants und kleine Geschäfte ....
... und schöne Hausfassaden und Verzierungen
Dann bin ich wieder an der Limmat und dem Züricher See. Beides ist so sauber, dass man hier sogar schwimmen kann
Die Zürcher lieben aber auch ihren See und die Promenade zum Relaxen und Spazierengehen .....
... um mit dem Boot zu fahren....
... zum Standup Paddling....
.... oder zum Segeln.
Hier am Bürkliplatz stechen die Schiffe für grosse und kleine Rundfahrten in See
Die 121 Meter lange Quaibrücke gehört zu den verkehrsreichen Bauwerken der Zürcher Innenstadt. Doch der Bürgersteig wird zum Flanieren und für Kleinkunst genutzt
Nun laufe ich auf der anderen Limmatseite wieder zurück. Vorbei am Bauschänzli, ein lauschiger Biergarten unter grossen Kastanienbäumen auf einer Insel
Dann geht es weiter am Frauenbad Stadthausquai vorbei. Hier schwimmt es sich mit einmaliger Aussicht auf das Grossmünster
Das nostalgische Jugendstil-Bad ist tagsüber alleine den Frauen vorbehalten. An drei Abenden pro Woche verwandelt sich die Badeanstalt in die Barfussbar, die auch für Männer geöffnet ist
Und hier gibt es auch jede Menge Liegeplätze für die Boote
Dann bin ich auch schon an der Münsterbrücke.....
... und sehe auch schon mein Ziel, das Zunfthaus zur Zimmerleuten
Und nach unserer Veranstaltung konnte die offizielle Stadtführung beginnen. Zuerst ging es zum Grossmünster. Die charakteristischen Doppeltürme sind das Wahrzeichen von Zürich
Von hier aus hat man auch einen schönen Blick auf die Limmat und auf die beiden anderen bekannten Kirchen von Zürich - die St.-Peter-Kirche und das Fraumünster
Es geht nochmals die Münstergasse entlang...
Über die Rathausbrücke kommen wir auf die andere Seite der Limmat und es geht nochmals durch das enge Gässchen der Schipfe
Die steile Fortunagasse bringt uns dann schliesslich hoch auf den Lindenhof
Der Lindenhof blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Im 4. Jahrhundert stand auf dem Lindenhof ein römisches Kastell und im 9. Jahrhundert baute der Enkel von Karl dem Grossen an dieser Stelle eine königliche Residenz und bis in die frühe Neuzeit war der Platz Versammlungsort der Zürcher
Heute ist der Lindenhof eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der Stadt und Treffpunkt passionierter Schachspieler
Da wo heute Schachturniere ausgetragen werden, wurde hier 1798 ein Eid auf die helvetische Verfassung geschworen
In der historischen Parkanlage gibt es aber auch Sitzbänke, Brunnen, eine Schaukel, Schach und einen Sandkasten. Da ist für jeden was dabei
Auf dem Lindenhof lässt es sich aber auch sehr angenehm wohnen
Der Lindenhof ist nur zu Fuss durch die engen Gassen des mittelalterlichen Stadtkerns erreichbar
Von der Aussichtsterrasse hat man man aber auch eine herrliche Aussicht auf die Altstadt mit Grossmünster und Rathaus.....
... auf die Limmat....
.... und auf die Universität und die Eidgenössische Technische Hochschule
Wir gehen nun auf der anderen Seite die Pfalzgasse hinunter in die Altstadt
Dann sind wir in der Strehlgasse, eine der ältesten Gassen von Zürich. Sie ist insofern aussergewöhnlich, als kein Haus nach dem rechten Winkel gebaut ist - alles krum und schief also
Von hier aus hat man auch einen schönen Blick auf die Kirche St. Peter, der ältesten Pfarrkirche Zürichs. Sie ist mit dem grössten Kirchen-Ziffernblatt Europas bestückt und der Kirchturm diente bis 1911 als Brandwache
Was für eine schöne Fassade - leider hat das Restaurant inzwischen geschlossen
Durch die Glockengasse....
.. vorbei an alten schiefen Häusern....
... kommen wir schliesslich zum Münzplatz mit dem kleinen Brunnen in der Mitte
Die Augustinergasse ist eine der schönsten historischen Gassen Zürichs und führt uns weiter zur belebten Bahnhofstrasse
Mit vielen gut erhaltenen, bunt bemalten Erkern erlaubt die Augustinergasse einen Einblick in die Geschichte der Stadt.
Die Erker dienten neben der besseren Belichtung der Räume vor allem als Türspione. Ungebetene Gäste waren schon von Weitem erkennbar, und ihnen konnte – falls erforderlich – elegant ausgewichen werden
Nach einem kurzen Abstecher auf die belebte Bahnhofstrasse...
... geht es weiter durch enge Gassen in Richtung Fraumünster
Erst geht es über den Müsterhof, dem angeblich schönsten Platz in Zürich.
Er ist mit seinen barocken Fassaden, seiner einladenden Atmosphäre und vielen Veranstaltungen ein Juwel in Zürich
Das Fraumünster gehört neben dem Grossmünster zu den Wahrzeichen Zürichs. Die Kirche mit Frauenkloster wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestiftet. Es wurde von Frauen des europäischen Hochadels bewohnt und besass in Zürich eine grosse Macht.
Leider habe ich kein schöneres Bild parat
Dafür gibt es noch einen schönen Blick auf das Grossmünster....
... bevor wir über die Münsterbrücke mit Blick Richtung Zürcher See....
... wieder auf die andere Limmatseite mit Blick auf das Grossmünster wechseln
Am Pier 7 schliesslich endet unsere Stadtführung.
Das Restaurant schwimmt auf der Limmat und hier werde ich den restlichen Abend mit meinen Kollegen verbringen
.. und an der Bodega Espanol vorbei. Da möchte ich das nächste Mal unbedingt mal ein paar Tapas essen
Das ist die Färbi - eine Upcycling-Bar mit Waschmaschinen Fassade. Täglich tritt ein Künstler auf, danach legt ein DJ auf.
Die Färbi by night
Die Färbi von innen - dekoriert mit farblich getrennten Alltagsgegenständen
Venetians - ein Italian Fine Dining Restaurant - leider nicht ganz fertig geworden. Aber Speisen unter dem Kronleuchter hat schon was
Das ist die Installation des Ruderclubs. Die Räder an der Fassade über der Bar drehen sich nur, wenn sich eine Person erbarmt und sich in die Rudermaschine begibt.
In der Badhalde kann man sich zwischen Bäumen entspannen, im Pool ohne Wasser tanzen oder auch etwas essen und trinken.
Eine der vielen Ess-Stände entlang der Limmat
Kartenhaus am Gärtneraus - Ein neues Kartenhaus aus alten Türen und ein altes Gärtnerhaus in ganz neuem Look
Videoinstallation der Badenfahrt 2017
Dort oben konnte man bei der Badenfahrt 2017 essen
Das "stille Bänkchen" der Badenfahrt 2017.
Ein Weinhändler hat an einigen lauschigen Plätzchen Bänke mit abschliessbaren Kisten zur Verfügung gestellt. Im Vorfeld konnte man sich dann zu einer bestimmten Uhrzeit eine Flasche Wein auf dem Bänkchen bestellen, der in den Kisten deponiert war.
Bar an der Badenfahrt 2017
Bühne an der Badenfahrt 2017
Konzert der Gruppe Tipitinas bei der Badenfahrt 2017
Auf der Mätteli-Bühne am Ufer der Limmat gibt es Techno bis zum bitteren Ende - bei uns um 2 Uhr
Blick von oben auf die Bar am Mättelipark
Blick von oben auf die Bühnen und Stände an der Limmat
Tina, wir haben ein Problem
Wo soll ich das Paket nur unterbringen? Hast Du eine Idee?
Ich habe im Urlaub Geburtstag und meine Schwester Tina hat mir ein Päckchen dazu geschickt. Doch das war dann etwas zu gross. Wie sage ich es ihr, dass wir wirklich keinen Platz mehr dafür haben?
Soooo lang ist das Paket. Es ist länger wie unsere Küchenzeile breit ist
und nimmt die ganze Breite unserer Küchenzeile ein. Doch die brauchen wir für den Abwasch und zum Kochen.
Unten in den Kühlschrank geht es auch nicht rein. Den Platz brauchen wir aber, um Wein, Crémant und die Milch zu kühlen
Auch unser Vorratschrank für Wasser, Milch, Wein und Crémant ist zu klein dafür
Auch der Vorratsschrank für Nudeln & Reis ist schon besetzt und viel zu klein dafür
Unser Schrank für Klamotten - den gibt es zwei Mal - ist auch nicht für das Paket geeignet. Den Platz bräuchten wir aber tatsächlich für unsere Klamotten, wenn wir so lange unterwegs sind
Vielleicht hat es ja im Clo Platz?
Nein, nicht wirklich
Und im grossen Schrank unter der Spüle? Da haben wir schon den Omnia rausgenommen, um mehr Platz zu haben. Aber nein, da geht es auch nicht rein
Vielleicht geht es ja im "Keller" - da kann man immer noch etwas reinstopfen. Aber das Paket passt auch da nicht rein
Nochmals ein Versuch im "Kleiderschrank" - no chance
Ein letzter Versuch: Vielleicht haben wir ja im "Kofferraum"noch Platz? Da würde es gut hinpassen, doch dann würde die Tür nicht mehr zugehen....